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<<< News-ÜbersichtDell-Partnerstatus für Server- und Storagelösungen

Im Rahmen seines Partnerprogramms hat der weltweit führend IT-Hersteller Dell den BREKOM-Niederlassung in Paderborn (ehemals EGGENET Systemhaus) mit klarem Server-/Storage-Fokus zertifiziert. Damit wird das qualifizierte Fachwissen der technischen Mitarbeiter in diesem speziellen IT-Bereich anerkannt. Die Niederlassung in Paderborn wird künftig das gesamte Dell-Produktportfolio von Desktop-PCs über Notebooks bis hin zu Server- und Storage-Lösungen vertreiben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Virtualisierungsprojekten mit neuartigen Speicherlösungen. „Die ausgewiesene Expertise in Paderborn in der Implementierung von Server und Speicher-Virtualisierungslösungen war für uns ein zentrales Kriterium bei der Auswahl des Partners“, erklärt Stefan Fritz, Channel Development Manager von Dell. Dell bietet weltweit IT-Lösungen und –dienstleistungen an und erwirtschaftete im Jahr 2011 nach eigenen Angaben einen Umsatz von 61,5 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 103.000 Mitarbeiter und arbeitet in Deutschland mit rund 100 „Preferred Partnern“ zusammen, die sich in einem speziellen technischen Umfeld spezialisiert haben.

„Die Zertifizierung ist für uns ein besonderer Erfolg, weil nur sehr wenige Systemhäuser in Deutschland einen Partnerstatus erlangen“, erklärt Dr. Norbert Schulz, Geschäftsführer der BREKOM GmbH (BREKOM). Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bremen führt seit April diesen Jahres das Systemhausgeschäft von EGGENET als eigenständige Niederlassung am Standort Paderborn weiter. BREKOM ist als 100-prozentige Tochter der EWE TEL GmbH auf innovative Lösungen in den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikationstechnik und Sicherheit für Geschäftskunden und institutionelle Einrichtungen spezialisiert und will vor allem den IT-Bereich strategisch weiter stärken.

Im Bereich Virtualisierung sieht der BREKOM-Geschäftsführer ein hohes Marktpotential. „Vor allem die Desktop- und Storage-Virtualisierung ist für viele mittelständische Unternehmen noch Neuland“, erklärt Dr. Schulz. Bei der Desktop-Virtualisierung wird das Betriebssystem nicht auf dem lokalen PC sondern virtuell in einem Rechenzentrum bereitgestellt. Im Bereich Storage-Virtualisierung lassen sich verschiedene Speichersysteme zu einem Pool zusammenfassen und die einzelnen Anwendungen virtuell speichern. „Hier wollen wir Aufklärungsarbeit leisten und auf die vielen Vorteile wie einfacheres Management, Flexibilität zum Beispiel bei Updates oder Bedarfsänderungen, sowie eine deutlich höher Ausfallsicherheit aufmerksam machen“, so Dr. Schulz.

Wesertower